Technische Erfindungen haben immer eine Machtkomponente. Das Internet beispielsweise wurde zuerst vom US-Militär genutzt, bevor man es der breiten Masse für den Konsum von Fotos, Videos und Texten zur Verfügung stellte. Bei Künstlicher Intelligenz ist es nicht anders. Die Sprachmodelle, die viele Menschen mittlerweile in ihren Alltag integriert haben, sind nur die Spitze des Eisbergs. Die Entwicklung von KI ist mittlerweile so weit fortgeschritten, dass selbst anfängliche Optimisten mittlerweile warnen, hier könnte etwas außer Kontrolle geraten. Neulich wurde sogar berichtet, eine KI sei „ausgebrochen“ und habe ohne Wissen der Entwickler ein anderes Unternehmen gehackt. Diese Ereignisse sind höchst relevant, auch in Zusammenhang mit weltpolitischen Entwicklungen, denn eines dürfte klar sein: KI bedeutet Macht. Ein Beitrag zur Sonderausgabe „KI und Digitalisierung“.
Digital erfasste Datenmengen sind die Grundlage der KI-Systeme
Bei der Digitalisierung geht es allgemein um den Umgang mit Daten. Dabei werden analoge Daten und Kommunikationsinhalte wie Texte, Bilder, Töne und Sprache in eine digitale, maschinenlesbare Form umgewandelt und auf entsprechenden Medien verarbeitet sowie gespeichert. Die mithilfe der Digitalisierung erfassten Datenmengen sind dann auch eine notwendige Voraussetzung für intelligente Lösungen und Entscheidungen der KI-Systeme, welche immer häufiger in der Lage sind, die menschliche Intelligenz zu übertreffen und zu ersetzen.
Dabei hat seit einiger Zeit schon so etwas wie ein digitaler Wettlauf eingesetzt, bei dem man sich in den Zielvorgaben oftmals gegenseitig zu überbieten scheint. Wie der Physiker und Philosoph Armin Grunwald, der zu den gesellschaftlichen Folgen der Technik forscht, schrieb, wird dabei auch gern „die Zahl der Smartphones pro Kopf der Bevölkerung, die Länge des Breitbandnetzes oder die Zahl an Laptops in Schulen als Maßstab für Fortschrittlichkeit, Zukunftsperspektiven und Lebensqualität genommen“. Einigen vollzieht sich der damit einhergehende Wandlungsprozess aber immer noch zu langsam und sie plädieren deshalb für mehr Tempo. Risiken und Gefahren, die mit den digitalen Technologien verbunden sind, werden dabei allerdings oftmals ausgeblendet.
So werden digitale Technologien zunehmend angewandt, um auf diesem Weg umfangreiche personenbezogene Daten zu beschaffen und zu speichern. Die Medien verweisen in diesem Zusammenhang gern auf das sich in China im Aufbau befindende Sozialkreditsystem und heben vor allem dessen autoritäre Ausrichtung in Bezug auf die dort lebenden Menschen hervor. Nach diesen Berichten sollen auf Datenbanken gespeicherte Informationen über die Bürger genutzt werden, um deren Verhalten einer staatspolitischen Bewertung zu unterziehen und entsprechende Verhaltensnoten oder Punkte zu vergeben. Während in den Medien die Entwicklung in China meist sehr kritisch betrachtet wird, ist nur wenig bekannt, dass inzwischen auch in Deutschland über ein derartiges System nachgedacht wird und es bereits zahlreiche Befürworter für dessen Einführung gibt.
In einer vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in Auftrag gegebenen Studie mit dem Titel „Zukunft von Wertvorstellungen der Menschen in unserem Land“ werden — wie es dort heißt — „in der Vorausschau unterschiedliche Szenarien denkbarer Zukünfte“ skizziert. Eines dieser Szenarien behandelt — unter der Überschrift „Das Bonus-System“ — die mögliche Einführung eines Sozialkreditsystems in Deutschland. Dort liest man: „In den 2030er Jahren beginnt in Deutschland ein digitales, partizipativ ausverhandeltes Punktesystem, Anreize zur Verhaltensänderung zu setzen.“ Der digitalen Technologie wird dabei eine ganz besondere Rolle beigemessen, denn „ein digitales Nervensystem aus vernetzten Menschen, Geräten und kleinsten Dingen durchzieht Deutschland und ermöglicht so die Speisung des digitalen Punktesystems.
Die reale und virtuelle Welt sind verschmolzen, es gibt Extremformen wie vernetzte Implantate oder synthetische Erfahrungswelten über Maschine-Gehirn-Schnittstellen“. Das alles liest sich wie die Aufzählung transhumanistischer Forderungen für die Gestaltung der Gesellschaft in einer nicht mehr fernen Zukunft.
Das digitale Nervensystem präge dann auch „die Wertelandschaft in den 2030er Jahren“, in dem politische Ziele und persönliche Werte „nicht mehr trennscharf voneinander zu unterscheiden“ sein werden. Zudem schaffe das digitale System „eine umfassende Transparenz, welche die Lücke zwischen Werten und Verhalten verringert hat: Individuen können in der realen und virtuellen Welt eindeutig identifiziert werden, ihre Absichten können prognostiziert und ihre Handlungen transparent gemacht werden“, so die Aussagen der Studie. Dabei wird — nicht zuletzt auch durch die in der Corona-Zeit gemachten Erfahrungen — sicherlich davon ausgegangen, dass all diese Entwicklungen wieder von einer Mehrheit der Bevölkerung, aus Angst vor beruflichen und persönlichen Nachteilen, gehorsam mitgetragen und unterstützt werden.
Vor diesem Hintergrund komme es jedoch auch „zu einer Verschärfung der Wertediskrepanz zwischen Befürworterinnen und Befürwortern sowie Gegnerinnen und Gegnern des digitalen Punktesystems“. Die sich in der Minderheit befindlichen Gegner des Systems würden es dabei wohl mit einer Reihe von spürbaren persönlichen Nachteilen zu tun bekommen, während dagegen die Mehrheit der fleißigen Mitmacher mit Belohnungen für ihr Verhalten rechnen könne. Wird doch „der eigene Punktestand (...) zum Ausdruck der eigenen Leistung, des Erfolgs und Lebensstandards. Konformität mit bestimmten Verhaltensweisen und Werten führt langfristig zu Boni, die bestimmte materielle Leistungsdimensionen leichter realisierbar machen, zum Beispiel Immobilienbesitz“, so die unmissverständlich formulierte Aussage der Studie. Ansonsten bleibe aber die Teilnahme an dem digital gesteuerten Bonus-System in Deutschland — anders als in China — natürlich freiwillig.
Künstliche Intelligenz als Schlüsseltechnologie für die weitere Digitalisierung
Künstliche Intelligenz (KI) gilt als Teilbereich der Informatik. Ihr zugrunde liegen Maschinen, die die Fähigkeit besitzen, menschenähnlich zu denken und zu lernen. Dabei erlangen IT-Systeme Eigenschaften, mit denen sie intelligentes menschliches Denken und Verhalten imitieren und nachbilden, aber auch ergänzen und erweitern können.
Bereits in den 1980er Jahren machte die KI-Technik enorme Fortschritte, aber erst Mitte der 2010er Jahre „wurden die Systeme so leistungsfähig, dass sie Sprache und Muster in großen Datenmengen zuverlässig erkennen können“. Inzwischen gilt die Künstliche Intelligenz „als Schlüsseltechnologie für die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft“.
So sprachen die Vordenker der KI bereits vor einiger Zeit schon davon, dass die Zukunft den intelligenten Maschinen gehören wird. Dabei handele es sich um einen Prozess, der erst dann als abgeschlossen zu betrachten sei, wenn die Maschinen so klug sind, „dass sie sich ohne fremde Hilfe instandhalten, reproduzieren und vervollkommnen können“.
Ein solches, sich selbst ständig weiterentwickelndes KI-System würde dann auch in der Lage sein, eine Intelligenzstufe zu erreichen, „die weit oberhalb der vereinten intellektuellen Möglichkeiten der gegenwärtigen Menschheit“ liege.
Der Besitz einer derartigen Superintelligenz wäre nicht nur ein großer Machtfaktor, sondern würde auch demjenigen, der sie anwenden und kontrollieren kann, zweifellos einen entscheidenden strategischen Vorteil bringen. Andererseits sei es aber auch nicht auszuschließen, dass eine mächtig gewordene, sich selbst weiter entwickelnde KI nicht mehr ausreichend beherrscht werden kann, schließlich unkontrollierbar wird und „die menschliche Spezies und alle automatischen Systeme vernichtet, die ihr im Weg stehen“, so der schwedische Philosoph Nick Bostrom.
Auf ähnliche Weise äußerte sich auch der US-amerikanische Futurist Ray Kurzweil in seinem Ende 2024 erschienen Buch. So könne es — seiner Auffassung nach — nicht ausgeschlossen werden, dass KI-Systeme außer Kontrolle geraten oder bewusst missbraucht werden und dann „zu einer existenziellen Katastrophe führen, etwa einer verheerenden Pandemie oder einer Kettenreaktion selbstreplizierender Maschinen“. Auch könnte eine KI, die die Intelligenz ihrer Schöpfer übertrifft, möglicherweise einen Weg finden, um „alle getroffenen Vorsichtsmaßnahmen ins Leere laufen zu lassen“. Und er fügte noch hinzu: „Es gibt keine Generalstrategie, die dieses Problem mit Sicherheit lösen kann“.
Selbst Insider warnen nunmehr vor den Gefahren einer ungebremsten KI-Entwicklung
„Das Zeitalter der KI hat begonnen“, so lautete die Überschrift eines siebenseitigen Briefes, den Bill Gates im März 2023 veröffentlichte. In dem Brief legte er seine Auffassungen über die Zukunft der Künstlichen Intelligenz dar und verglich sie mit der „Erfindung des Mikroprozessors, des Personal Computers, des Internets und des Mobiltelefons“. Dabei konzentrierte er seine Hoffnungen auf einige wichtige Bereiche, die durch KI verändert werden könnten: die Arbeitswelt, das Gesundheitswesen und die Bildung.
Inzwischen warnt Gates jedoch deutlicher als zuvor vor den Risiken künstlicher Intelligenz. Erst vor wenigen Tagen, Ende August 2026, schrieb er, dass der gegenwärtig sich vollziehende Übergang in die KI-Ära — auch unter den besten Umständen — eine der turbulentesten Zeiten in der Geschichte der Menschheit sein werde. Zwar sehe er in der KI immer noch ein enormes Potenzial, aber keine Beweise dafür, dass sich die Verantwortlichen den damit verbundenen Herausforderungen und Gefahren angemessen stellen würden. So berge für ihn der Übergang zur KI drei große Risiken: Viele Arbeitsplätze würden für immer verschwinden, die KI könnte Menschen befähigen, mehr Schaden anzurichten, und die KI könnte die Entwicklung der Kinder bremsen und menschliche Beziehungen ersetzen. Um aber die möglichen Vorteile der Künstlichen Intelligenz zu maximieren und deren mögliche Nachteile zu minimieren, brauche die Welt dringend einen konkreten Plan sowie die Schaffung eines nationalen und internationalen Rahmens für den Umgang mit der KI.
Nur einen Monat zuvor, im Juli 2026, war bereits ein eindringlicher Appell von Mitarbeitern führender amerikanischer KI-Unternehmen in Form eines offenen Briefes verbreitet worden. Die Erklärung wendet sich an die US-Regierung und wurde von mehr als 1.300 Personen unterschrieben, unter ihnen leitende Forscher und Manager der Unternehmen OpenAI, Anthropic, Google und Meta.
Den Hintergrund dazu bildete ein Vorfall, bei dem ein KI-Modell von OpenAI sich selbständig gemacht und danach das interne System eines anderen Unternehmens gehackt hatte.
Gleich zu Beginn ihres Briefes erklären die Unterzeichner, dass die Künstliche Intelligenz zur Gestaltung einer besseren Zukunft beitragen könne, es für ein solches Ergebnis aber keine Garantien gäbe. So seien die weltweit führenden KI-Unternehmen der Ansicht, dass sie kurz davor stehen, die KI-Forschung zu automatisieren. Dabei ließe sich nur schwer vorhersagen, inwieweit dies den Fortschritt im KI-Bereich beschleunigen werde. Da sich auf diese Weise aber die Entwicklung der Fähigkeiten künstlicher Intelligenz schneller vollziehe als die Fähigkeit, diese rechtzeitig zu verstehen und zu kontrollieren, bestehe die reale Gefahr, die Kontrolle über die Systeme zu verlieren. Die Situation, in der sich die Mitarbeiter der KI- Unternehmen dann befinden würden, erinnert irgendwie an den Zauberlehrling aus Goethes gleichnamigen Gedicht, in dem dieser die Kontrolle über die Ergebnisse seines eigenen, riskanten Handelns verlor und daraufhin ausrief: „Herr, die Not ist groß! Die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht los“.
Um den drohenden Kontrollverlust abzuwenden, sei ein verlangsamtes Vorgehen bei der Entwicklung leistungsstarker KI-Systeme dringend notwendig. Man benötige die Möglichkeit, Zeit zu gewinnen, um die Aufsicht zu stärken und entsprechende Sicherheitsmaßnahmen zu entwickeln. Letztlich werde man aber ohne eine verstärkte internationale Zusammenarbeit und Koordinierung nicht weiterkommen, so der Appell an die US-Regierung, verbunden mit der Forderung um Unterstützung. Ist doch bei dem starken Wettbewerbsdruck sowie dem internationalen Wettlauf um die besten und schnellsten Lösungen eine nur einseitige Verlangsamung der Entwicklung durch ein einzelnes Unternehmen oder ein einzelnes Land kaum zu erwarten.
Derartige Aussagen einer beträchtlichen Zahl von Mitarbeitern führender KI-Unternehmen zeigen nicht nur deren echte Besorgnis, sondern stellen vor allem eine neue Qualität in der Debatte über die weitere Entwicklung der Künstlichen Intelligenz dar. Äußern sich doch in dieser Form nun erstmals auch die Insider selbst und damit diejenigen, die die KI-Systeme entwickeln und die auch persönlich von dem gegenwärtigen KI-Boom profitieren und nicht mehr — wie bisher — nur die Außenstehenden und externen Kritiker.
Wenn nun selbst privilegierte Mitarbeiter der KI-Unternehmen die Regierung dazu auffordern, ihre Arbeit mithilfe staatlicher Instrumente zu regulieren, für mehr internationale Zusammenarbeit einzutreten und das Entwicklungstempo in ihrem Bereich zu verlangsamen, so zeigt dies, dass die Risiken beträchtlich sein müssen.
Auch ist ihr Appell sicher nicht nur als eine Beruhigung des eigenen Gewissens zu betrachten, sondern auch als eine klare Botschaft an die gesamte Gesellschaft. Eine Botschaft, die es verdient, ernst genommen zu werden. Wie die US-Regierung darauf reagieren wird, bleibt abzuwarten.
Die Künstliche Intelligenz als entscheidender Aspekt in der gegenwärtigen weltpolitischen Auseinandersetzung
In den letzten Monaten berichten die Medien verstärkt über einen sich zuspitzenden Wettlauf im Bereich der Künstlichen Intelligenz zwischen den USA und China. So wird in einem auf tagesschau,de zu findenden Artikel vom Juli 2026 über die Vorstellung eines neuen chinesischen KI-Modells berichtet, das — nach dessen eigenen Angaben — zu den leistungsfähigsten Systemen weltweit zähle und „den modernsten Modellen von Konkurrenten wie OpenAI und Anthropic mindestens ebenbürtig“ sei. Mit dem neuen Modell setze China seinen rasanten Aufstieg im Bereich künstlicher Intelligenz fort, heißt es in dem Bericht weiter. Bereits Anfang 2025 habe ein chinesisches Unternehmen „internationale Aufmerksamkeit erregt und Zweifel an der technologischen Führungsrolle der USA geweckt“.
An anderer Stelle liest man, dass sich beide Volkswirtschaften „einen erbitterten Wettkampf um die weltweite Spitzenposition bei der Künstlichen Intelligenz“ liefern würden, worauf die USA bereits mit einem Aktionsplan unter dem Titel „Den KI-Wettlauf gewinnen“ reagiert und dabei ihr Ziel unmissverständlich festgelegt habe. So soll „die US-Technologie (...) die Welt dominieren“, weshalb auch „regulatorische Hürden, die Innovationen behindern“, abgebaut werden müssten. In dem Aktionsplan des Weißen Hauses — englischer Originaltitel: „Winning the Race. America’s AI Action Plan“ —, mit dem die USA ihren technologischen Vorsprung sichern wollen, heißt es gleich zu Beginn, wer über das größte KI-Ökosystem verfüge, der setze auch die globalen KI-Standards und profitiere dann von „umfassenden wirtschaftlichen und militärischen Vorteilen“.
Nach einem Artikel des Nachrichtenportals ntv stecken Washington und Peking bereits „mitten in einem Kalten KI-Krieg“, bei dem es für beide Supermächte um alles gehe. So würden die USA „in Chinas Aufholjagd einen Frontalangriff auf ihre technologische Überlegenheit und nationale Sicherheit“ sehen. China hingegen wittere „hinter Washingtons Versuchen, seine KI-Wirtschaft zu untergraben, ein Komplott, um den Aufstieg des Landes zur Weltmacht zu sabotieren“. Aus diesem Grund mobilisiere China gegenwärtig auch „alle Ressourcen, um Amerikas KI-Dominanz zu brechen“.
Mitte Juli 2026 fand in Shanghai eine „Weltkonferenz für Künstliche Intelligenz“ statt, an der auch Chinas Präsident Xi Jinping teilnahm. Auf dieser Konferenz kündigte er die Bildung einer neuen Allianz an, denn die Entwicklung von KI sollte — seiner Auffassung nach — nicht eine Aufgabe einzelner Staaten, sondern „eine Symphonie internationaler Zusammenarbeit“ sein. Die Allianz kann somit als ein Versuch gewertet werden, die noch bestehende Dominanz der USA zu brechen. Dem Bündnis haben sich bislang 29 Länder angeschlossen, die vor allem aus dem globalen Süden kommen. Die USA und auch die EU sind nicht dabei. So wird erwartet, dass sich die Welt in zwei konkurrierende KI-Blöcke aufteilen wird. Die Staaten müssten sich dann entscheiden: Möchte man „Teil des chinesischen oder Teil des amerikanischen Systems“ sein?
Der Kampf um die Künstliche Intelligenz wird vor diesem Hintergrund immer mehr zu einem Kampf um die globale Macht. So entscheidet die Auseinandersetzung der beiden technologisch führenden Großmächte wesentlich mit darüber, wie die Weltordnung in Zukunft aussehen wird — mit all den Risiken und Gefahren, die sich daraus auch für die Menschen im bislang nur zum bloßen Zuschauen degradierten Rest der Welt ergeben werden.