Islamisierung: Deutschland setzt schockierende globale Rekorde bei Moslem-Zuwanderung

Mehr moslemische Zuwanderer als die USA, inzwischen bis zu sieben Millionen Moslems im Land und immer mehr islamischer Religionsunterricht an deutschen Schulen. Die jahrzehntelange Zuwanderungspolitik hat die religiöse Zusammensetzung Deutschlands erheblich verändert. Besonders Merkels Grenzpolitik und die Asylzuwanderung der vergangenen Jahre haben diese Entwicklung verstärkt. Die Toleranzbesoffenheit der Politik hat ihren Preis.

Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und die Türkei: Nur diese drei Länder beherbergten im Jahr 2020 mehr moslemische Zuwanderer als Deutschland. Selbst die Vereinigten Staaten mit ihren mehr als 330 Millionen Einwohnern lagen hinter der Bundesrepublik. Rund 3,7 Millionen im Ausland geborene Moslems lebten damals laut dem amerikanischen Pew Research Center in Deutschland, in den USA waren es 3,6 Millionen. Unter allen Ländern ohne moslemische Bevölkerungsmehrheit belegte Deutschland damit den ersten Platz.

Die 2024 veröffentlichte Untersuchung erfasst den Einwandererbestand von 2020. Die nachfolgenden Jahre sind darin ebenso wenig berücksichtigt wie die in Deutschland geborenen Nachkommen moslemischer Migranten, oder Konvertiten. Für die Entwicklung der moslemischen Bevölkerung insgesamt liegen inzwischen neuere Zahlen vor.

Bis zu sieben Millionen Moslems – der Islam gewinnt an Macht

Nach einer im Juni 2026 veröffentlichten Hochrechnung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge lebten 2025 zwischen 6,6 und 7,0 Millionen Moslems mit Migrationshintergrund aus islamisch geprägten Herkunftsländern in Deutschland. Das entspricht 8,0 bis 8,5 Prozent der Gesamtbevölkerung. 2019 hatte das BAMF den Anteil noch auf 6,4 bis 6,7 Prozent geschätzt. Berücksichtigt man das vergleichsweise junge Durchschnittsalter der Moslem-Migranten, wird auch deutlich, dass es wohl nicht mehr lange dauern wird, bis sich Deutschland in ein Germanistan verwandeln dürfte.

Auch bei den Herkunftsländern gab es erhebliche Verschiebungen. Während 2008 noch 64,4 Prozent der erfassten Moslems einen türkischen Migrationshintergrund hatten, waren es 2025 nur noch 39,4 Prozent. Aus dem Nahen Osten stammten mittlerweile 21,7 Prozent. Insbesondere die anhaltend hohe Zuwanderung aus Syrien und dem Irak hat den Anteil dieser Gruppe erhöht. Der Islam ist damit längst nicht mehr vorwiegend durch die türkische Gastarbeitergeneration und deren Nachkommen geprägt.

Die wachsende Bedeutung des Islams beschränkt sich allerdings nicht auf die Bevölkerungsstatistik. Auch in den Schulen gewinnt die Religion an institutioneller Präsenz. Im Schuljahr 2025/26 besuchten bundesweit 84.356 Schüler islamischen Religionsunterricht oder staatlich verantwortete Islamkunde. Zehn Jahre zuvor waren es noch 42.648 gewesen. In neun Bundesländern wird inzwischen entsprechender Unterricht angeboten. In Nordrhein-Westfalen nahmen zuletzt gut 30.000 Schüler am islamischen Religionsunterricht teil, in Bayern waren es rund 22.800. Während der Unterricht in Bayern ausschließlich vom Staat verantwortet wird, sind in anderen Bundesländern islamische Verbände beteiligt. Damit stellt sich auch die Frage nach deren politischer und religiöser Unabhängigkeit.

Besonders aufschlussreich ist der Streit um DITIB in Hessen. Wegen Zweifeln an der Unabhängigkeit des Verbandes vom türkischen Staat beendete die Landesregierung 2020 die Zusammenarbeit. DITIB klagte erfolgreich, der Unterricht wurde wieder aufgenommen. Inzwischen streitet der Verband auch gerichtlich gegen das staatliche Konkurrenzangebot. Selbst die Gestaltung des Religionsunterrichts ist somit zum Gegenstand politischer und juristischer Auseinandersetzungen geworden.

Merkels Grenzpolitik und das Erbe der Massenzuwanderung

Die Islamisierung im demografischen Sinne begann nicht erst mit Angela Merkel. Gastarbeiteranwerbung, Familiennachzug und Fluchtmigration haben die moslemische Bevölkerung über Jahrzehnte wachsen lassen. Doch die Asylkrise 2015 und 2016 brachte eine weitere große Zuwanderungsbewegung aus islamisch geprägten Ländern. Allein 2016 registrierte das BAMF 745.545 Asylanträge. Auch unter der Ampelregierung blieb die Zahl hoch: 2023 waren es 351.915. Zu den wichtigsten Herkunftsländern gehörten Syrien, Afghanistan und die Türkei. Familiennachzug und andere reguläre Aufenthaltswege haben ebenfalls zur Bevölkerungsentwicklung beigetragen. Die politischen Entscheidungen über diese Zuwanderungswege reichen weit über die Amtszeit einer einzelnen Bundesregierung hinaus. Das hat System.

Von Merkel über Scholz bis zur heutigen Bundesregierung haben wechselnde Koalitionen die Rahmenbedingungen der Einwanderungspolitik geprägt und die Islamisierung Deutschlands immer weiter vorangetrieben. Während in Berlin über Integration und religiöse Vielfalt fabuliert wird, zelebrieren nicht wenige Moslems immer wieder die Landnahme und fordern dabei die Einführung des Kalifats und der Scharia. All das ist möglich im buntesten Deutschland aller Zeiten. Doch wer in der bunten Republik zu Bett geht, darf sich nicht wundern, wenn er eines Tages in einem islamischen Gottesstaat wieder aufwacht.

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